18. August 2017

Aussortieren/Ausmisten: Endlich können die Kisten unter dem Bett weg


Vor kurzem habe ich endlich ein kleines Projekt angepackt, das ich schon länger erledigen wollte. Ich habe endlich die Kisten unter meinem Bett aussortiert und geleert. Unter meinem Bett lagert nun nichts mehr!

In den beiden Kisten befand sich ein wildes Sammelsurium an Sachen, zum großen Teil Dinge, die ich schon seit längerem nicht mehr benutzt habe. Auch kaputte Gegenstände wie ein Radio oder Kopfhörer waren dabei. Außerdem vier Hosen, von denen zwei aussortiert wurden und zwei im Kleiderschrank gelandet sind, da wo sie hingehören. 

Aber auch alte Papiere, Verpackungsmaterial, Anleitungen, Stifte und uralte Gipsschienen für die Finger befanden sich in den beiden Kisten. Dazu noch Fotos und kleine Dinge, an denen ich sentimental hänge. Wie gesagt, es war eine wilde Mischung. 

Ein stückweit waren die Kisten eine Aufbewahrung für Dinge, die schon längst hätten aussortiert werden sollen, aber da ich sie nicht regelmäßig im Blick hatte, sind sie länger geblieben als es Sinn gemacht hat. Eigentlich hätte ich beide Kisten schon vor Monaten leeren können, aber gut. 

Ich bin auf jeden Fall heilfroh, dass die Kisten jetzt leer sind und plane auch in Zukunft nicht neue Kisten unter das Bett zu stellen. Denn so praktisch dieser Ort zur Aufbewahrung von Dingen auch erscheinen mag, ich brauche und will ihn nicht mehr. 

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13. August 2017

Grüne Mode Outfits (fair + slow fashion ootd)


Es ist mal wieder längst überfällig hier auf dem Blog ein paar der Outfits der letzten Wochen mit euch zu teilen. Im Rückblick überrascht es mich übrigens, dass ich an den richtig warmen Tagen nur selten mein Outfit festgehalten habe, an den eher regnerischen aber recht oft. 

Lasst uns mit dem einzigen, richtigen Sommeroutfit anfangen. Im Fokus stand ganz klar das Kleid von slowmo, das ich gebraucht gekauft habe. Ich liebe die kräftige Farbe und den luftigen Schnitt, das Kleid ist perfekt für den Sommer. Die Unterwäsche von aikyou ist nur auf diesem Bild zu sehen, ich trage Teile der Marke aber jeden Tag. 


Vor einigen Wochen gekauft und seitdem ein Dauerbrenner ist die rote (!!!) Hose von Alma & Lovis. Sie trägt sich wunderbar leicht und bequem, ich liebe sie. In Zukunft werde ich mir wahrscheinlich noch 1-2 weitere Hosen der Marke kaufen.


Egal ob in Kombination mit einem T-Shirt oder Shirt in Flieder von der grünen Erde, oder einem locker gestrickten Pullover derselben Marke, die Hose von Alma & Lovis war in den letzten Wochen ein treuer Begleiter.


Das Shirt mit Gewebekante von der Grünen Erde ist übrigens ein weiterer Dauerbrenner, ich liebe die Farbe und den lockeren Schnitt. 


Auch mein Übergangsmantel von slowmo durfte an kühleren Tagen in den letzten Wochen öfter das Haus verlassen, der gerade Schnitt und die besonderen Details erfreuen mich jedesmal auf's neue. Hier in Kombination mit einem Pullover der Marke. 


Auch in Kombination mit einem weiteren Oberteil von slowmo, diesmal in einer kräftigen Farbe, passt er gut. 


Dasselbe Oberteil wirkt in Kombination mit einer Hose von Studio Jux mit Print gleich ganz anders. Die Hose sitzt übrigens perfekt, etwas, das ich nicht allzu oft erlebe. Oft passen Hosen entweder am Bund oder an den Waden, selten aber an beiden Körperteilen gleich gut. 


Und zum Schluss noch eine für mich sehr typische Farbkombinationen, softe Farben machen mich glücklich. 


Marken + Info

Die Kleidungsstücke sind von folgenden Marken. Ich habe sie mir alle selbst gekauft. Die verwendeten Links sind keine Partnerlinks: 

Grüne Erde (lila Hose, Shirt + T-Shirt in Flieder, Pullover in rosa)
slowmo (Pullover + Mantel + Kleid)
Alma & Lovis (rote Hose)
windward made (Schals)
ekn (dunkle, geschlossene Schuhe)
Studio Jux (Hose mit Print)
Waldviertler (offene Schuhe)
Eve & Adis (Taschen)
aikyou (Unterwäsche)
HessNatur (schwarze Hose)

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10. August 2017

Grüne Mode: Sale, Herbst/Winterkollektionen, schöne Taschen + handbestickte Schätze

In den letzten Tagen und Wochen bin ich online über ein paar schöne Kleidungsstücke, neue Kollektionen, Marken und Sales gestolpert, alles aus dem Bereich der grünen Mode. Diese Entdeckungen will ich natürlich mit euch teilen. 

Herbst/Winter mit Grüne Erde

Auf der Seite der Grünen Erde habe ich diese Woche die neuen Kleidungsstücke für Herbst/Winter -  hier - bestaunt, vor allem die Hosen aus Wolle, sowie Pullover und Jacken aus dem Material haben es mir angetan. Wie immer sind die Kleidungsstücke überaus tragbar und gut miteinander zu kombinieren. 

Handbestickte Grüne Mode von Damaja Handmade

Über die Seite vom Berlin Kreativ Kollektiv habe ich die wunderbar bestickten Kleidungsstücke von Damaja Handmade aus Berlin entdeckt. Grundlage sind Teile aus Biobaumwolle, diese werden durch Stickereien per Hand auf wunderbare Art und Weise veredelt. Ich finde z.B. das Top mit den Früchten und anderen Motiven ganz zauberhaft. 

Schicke Taschen von Harold's

Wer elegante und hochwertige Taschen aus chromfreigegerbtem Leder sucht, sollte mal beim deutschen Hersteller Harold's vorbeischauen. Wunderschöne Taschen mit klaren Linien sind die Stärke der Marke, ich finde z.B. den Serra Shopper sehr gelungen. Wert wird auf Taschen gelegt, die einen über viele Jahre treu begleiten, genauso sollte es sein. 

Wer in und um Frankfurt/Main lebt, bzw. dort mal ist, kann sich die Taschen übrigens auch in verschiedenen Geschäften vor Ort anschauen. 

Sale

Ein paar Taschen von Eve & Adis, vor allem Rucksäcke, befinden sich gerade im Sale - hier - und sind teils deutlich reduziert, reinschauen lohnt sich also. 

Auch bei Glore, Zündstoff, Alma & Lovis und vielen anderen Seiten/Marken gibt es momentan reduzierte Artikel, reinschauen lohnt sich auch hier. Aber natürlich nur, wenn man wirklich etwas braucht. 

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5. August 2017

Wenn online Grenzen überschritten werden und ich auf den Mist keine Lust mehr habe

Ich hatte gehofft, dass ich mit dem Neustart meines Blogs und Kanals, mit meinem neuen Auftritt als grün grün, nicht erneut Probleme damit haben würde, dass mich wildfremde Männer privat kontaktieren. Sie mir Geschenke machen wollen, sie zum Teil Angebote machen, die weit unter die Gürtellinie gehen, sie nicht verstehen, wenn ich deutlich "Nein" sage. 

Dies war einer der Gründe, warum ich meine vorherigen Online-Auftritte gelöscht habe, ich wollte mich nicht mehr regelmäßig damit rumschlagen müssen. Ich hatte die Hoffnung, dass dieses Mal alles anders sein würde, dass das Verbergen meines Gesichts einen Unterschied machen würde, dass die fehlende Kommentarfunktion und meine Erklärung dazu ausreichen würden. Und ja, solche Kontaktausnahmen sind seltener geworden, sie kommen aber leider immer noch vor. 

Schon seit mehreren Monaten habe ich wieder mit dem gleichen Mist zu tun. Man kontaktiert mich, ich lehne freundlich, aber bestimmt ab, drei Wochen später schreibt der gleiche Kerl noch einmal und hört auch nach einer zweiten, weitaus deutlicheren Antwort meinerseits, nicht auf. Kontaktaufnahmen auf anderen Plattformen folgen, Geschenke werden angeboten, ich blockiere was geht, bin im Endeffekt aber machtlos. Die Impressumspflicht macht es solchen Menschen leider allzu leicht Kontakt aufzunehmen. 

Ein anderer hätte gerne mehr Bilder von meinen kurzen Haare, denn sowas findet er sexy. Und ein dritter will Bilder von meinen Füßen, denn darauf steht er. 

Und in mir wächst erneut dieses unangenehme Gefühl, wird immer stärker und trübt meine Freude am Bloggen, am Teilen von Dingen, die mich bewegen, von Sachen aus meinem Leben. 

Erneut muss ich mich mit der Frage auseinandersetzen, ob es das wert ist. Will ich das als unangenehmen Nebeneffekt für mein Hobby akzeptieren? Oder nicht? Was sind meine Möglichkeiten, wo bin ich machtlos? Gebe ich immer noch zu viel von mir preis, macht weniger Sinn?

Ich hasse dieses ungute Gefühl im Magen, dieses Unwohlsein, wollte genau das nicht mehr erleben und fühlen. Manch andere können damit vielleicht entspannter umgehen, ich kann und will das nicht. 

Sollte es mit den Belästigungen, genau als solche empfinde ich die andauernden und unerwünschten Kontaktaufnahmen, so weitergehen, werde ich für mich und meine Welt online Konsequenzen ziehen müssen. Denn im Endeffekt geht es um meinen Seelenfrieden, mein Gefühl von Sicherheit und für beides muss/will ich tun, was möglich ist. 

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