2. Dezember 2016

Weniger Zeit online verbringen

In meinem Post "Was mache ich hier eigentlich? Gedanken zu Blog, Youtube und Minimalismus" hatte ich bereits angekündigt, dass ich online etwas kürzer treten will. Das habe ich in den letzten Wochen auch getan.

Zunächst habe ich damit begonnen auf Instagram, Facebook, Youtube und Bloglovin' auszudünnen, noch bin nicht ganz fertig, aber es ist schon wesentlich weniger geworden. Gehe ich online, warten jetzt öfters gar keine Updates auf mich, keine neuen Posts oder Videos. Es ist immer noch etwas ungewohnt, fühlt sich fremd an, so langsam wird es aber zur Normalität und es wirkt sich sehr positiv auf meine Freizeit aus.

Als jemand der seit Jahren viele Blogs und Videos online liest und anschaut, ist es nur natürlich, dass sich dieser Schritt hin zu weniger fremd anfühlt. Und doch ist er wichtig und richtig. 

Auf einmal habe ich Zeit für Dinge, die ich schon länger angehen wollte. Habe im Kopf freien Raum für neue Erfahrungen, kann Dinge wieder klarer und intensiver fühlen, bin weniger gestresst, fühle mich freier.

Auf einmal fällt mir auf, dass fast alles, was ich in nächster Zeit angehen und erleben will, offline stattfindet. Dass ich zwar viel Zeit online verbringe, mich dort aber immer weniger interessiert. Mich immer weniger inspiriert und motiviert. 

Die neugewonnene freie Zeit benutze ich dazu um mich endlich mal in Themen einzuarbeiten, die mich interessieren, z.B. Barf für Katzen oder Biogärtnern. 

Auch will ich endlich den Hintern hochbekommen um mich ehrenamtlich zu engagieren. Dazu wird es bald noch einmal einen eigenen Post geben. 

Ich bin gespannt darauf, wie sehr ich meine Zeit online in den nächsten Wochen und Monaten noch einschränken werde. Wie viele Seiten, Blogs und Kanäle am Ende übrig bleiben werden. Wie ich die freie Zeit nutzen werde. Wie sich mein Kopf auf Dauer mit dem reduzierten Input anfühlen wird. 

Viele Fragen mit hoffentlich spannenden und befreienden Antworten. 

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