9. Dezember 2017

Capsule Wardrobe Herbst/Winter 2017/18 | Update nach 2 Monaten | fair fashion


Vor gut zwei Monaten habe ich euch meine Capsule Wardrobe für Herbst/Winter 2017/18 gezeigt. In den letzten Wochen ist ein bisschen Bewegung in die Sache gekommen, ich habe zwei Teile zur Capsule Wardrobe hinzugefügt und zwei andere aussortiert.

Sorry, aber du musst gehen

Eine dunkelbraune Hose von HessNatur* (Affiliate Link) und ein dunkelblauer Pullover von Grüne Erde müssen gehen, die Hose wird meinen Kleiderschrank ganz verlassen, den Pullover werde ich zu den Kleidungsstücken für zu Hause legen. Die Hose passt mir eigentlich sehr gut und auch das Material aus Wolle gefällt mir, leider kann ich mit der Farbe der Hose doch weniger anfangen als gedacht. In Zukunft werde ich von dunkelbraunen Kleidungsstücken meine Finger lassen.

Beim Pullover stört mich auch die Farbe, dunkellau ist auch so ein Ton, mit dem ich mich teils schwer tue, außerdem ist der Pullover etwas kürzer geschnitten als mir lieb ist. Deswegen habe ich ihn in den letzten Wochen auch kein einziges Mal getragen. Der Pullover ist einer meiner wärmsten, direkt ersetzen will ich ihn nicht, erst werde ich mal in Ruhe schauen, ob es nicht auch ohne ihn gut geht.

Ansonsten habe ich tatsächlich schon jedes Kleidungsstück aus meiner Capsule Wardrobe in den letzten Wochen mindestens einmal getragen und mich dabei sehr wohl gefühlt. Ein kleiner Schwachpunkt sind vielleicht noch wetterfeste, flache Stiefel. Hier suche ich nach einem soliden Modell, dass auch das ekligste Matschwetter gut übersteht. Worauf es genau hinauslaufen wird, weiß ich aber noch nicht.


Willkommen in meinem Kleiderschrank

Die zwei Neuzugänge sind eine schwarze Jeans (konventionell, mehr als sechs Jahre alt) und eine rote Weste von HessNatur* (Affiliate Link). Die Jeans habe ich aus meinem Stapel an Kleidung für Arbeiten im Garten  zurück in die Capsule Wardrobe geholt und seitdem schon öfter getragen. Sie ist schmal, nicht skinny, geschnitten und unkompliziert zu tragen. Ich bin am überlegen, ob ich mir ein zweites Paar der Jeans gebraucht kaufen soll, da sie ein schönes Basisteil ist, das gut in meinen Kleiderschrank passt.

Ganz neu in meine Garderobe ist eine rote Weste gekommen. Diese hatte sich ursprünglich meine Schwester gekauft, da sie damit aber doch nicht so viel wie gedacht anfange konnte, hat sie sie an mich weitergegeben. Der kräftige Farbton ließ mich zunächst zweifeln, aber mittlerweile bin ich heilfroh, dass die Weste in meinem Kleiderschrank ist. Denn sie ist toll zum Schichten und ein echter Hingucker. 


Die Weste ist zusammen mit der in rosa (siehe Bild) mittlerweile die zweite in meinem Kleiderschrank und ich denke ernsthaft darüber nach noch weitere zu kaufen (vielleicht auch etwas Richtig Poncho/Cape). Denn sie sind für mich sehr praktische Kleidungsstücke, die ich sowohl im Winter als auch in der Übergangszeit sehr gerne trage. Warum ich Westen bisher nicht als für mich passendes Kleidungsstück im Blick hatte, kann ich übrigens gar nicht sagen. 


Nach neuen Westen werde ich bei 

schauen. Auch nach gebrauchten Teilen werde ich mich mal umschauen, 1-2 weitere würde ich mir gerne kaufen, damit eilt es aber nicht. 

Jetzt seid ihr wieder auf dem aktuellen Stand. Ich bin gespannt, wie es mit meiner Capsule Wardobe in den nächsten zwei-drei Monaten weitergehen wird. Es ist auf jeden Fall schon einmal sehr schön, dass meine Capsule Wardrobe mir Freude bereitet und jedes Teil getragen wird. 

Info

Die mit einem * markierten Links sind Affiliate/Partnerlinks. Beim Kauf von Produkten über diesen Link erhalte ich eine kleine Provision (wenige %). Links ohne Markierung sind keine Affiliate Links. 
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8. Dezember 2017

Extremer Minimalismus | Goodbye, things: on minimalist living


Vor kurzem habe ich das Buch "Goodbye Things: On minimalist living" von Fumio Sasaki gelesen. Da ich auf Youtube dazu Rezensionen von begeisterten Lesern gesehen habe, waren meine Erwartungen recht hoch, leider wurden sie enttäuscht. Aber darüber will ich im Anschluss nur kurz reden, den Fokus will ich auf extremen Minimalismus legen und ob dieser etwas ist, was ich selbst als Ziel habe. 

Das Buch selbst erschien mir insgesamt nicht rund, es gab Widersprüche, der Aufbau aus kurzen Fragmenten machte es schwer in einen guten Lesefluss zu kommen. Auch konnte mich der Schreibstil nicht packen und das ständige Erwähnen von Steve Jobs und Albert Einstein nervte irgendwann. Ich sehe Minimalismus zwar als wertvolles Instrument, aber würde ihn selbst nicht auf solch idealisierte Art und Weise sehen wollen, wie es der Autor getan hat. 

Aus dem Buch mitgenommen habe ich den Gedanken, dass Gegenstände erst durch das, was wir in sie projizieren, auf eine problematische Ebene kommen. Wir hauchen toten Gegenständen Bedeutung ein, wir lassen sie zum Stressfaktor werden, also können wir das auch verändern. Ich will in Zukunft darauf achten mich emotional noch ein bisschen mehr von den Gegenständen zu lösen, die ich besitze. Ich will ihnen weniger Bedeutung und Macht geben. 

Da der Autor selbst sehr minimalistisch lebt, hier könnt ihr Details dazu sehen, kam auch ich ins Nachdenken, ob das etwas für mich wäre. Meine Antwort ist ein kleines nein! Ich will und brauche mehr als ein einziges Handtuch und drei T-Shirts in meinem Leben. Andenken, die mir etwas bedeuten, dürfen bei mir verbleiben, ich will auch nicht in einer rein weißen Wohnung fast ohne Möbel leben. Ob extremer Minimalismus wirklich noch etwas mit den Grundgedanken zu tun hat, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ist für mich fraglich. Von einer übervollen Wohnung zu einer fast leeren, ist das wirklich befreiend oder nur die andere Seite einer nicht unproblematischen Medaille? Darüber werde ich noch ein bisschen nachdenken müssen.

Extremer Minimalismus ist also nichts für mich, so viel steht fest. Immerhin das hat mir das Buch endgültig klar gemacht. 
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5. Dezember 2017

Eins rein, eins raus | Weniger + bewusster einkaufen | Minimalismus Tipps


Der Ansatz "Eins rein, eins raus" hilft mit dabei bewusster und insgesamt weniger zu kaufen. Daher will ich ihn euch natürlich kurz vorstellen. Will ich mir ein neues Produkt, egal aus welcher Kategorie, kaufen, so überlege ich vor dem Kauf, ob es Sinn macht ein anderes Teil dafür auszusortieren. Über diesen Ansatz beschäftige ich mich mit Fragen wie

Eins rein, eins raus.
Habe ich nicht schon etwas ähnliches zu Hause?
Brauche ich das eigentlich? Was genau will ich damit anfangen?
Warum will ich das eigentlich kaufen?
Schließt das neue Teil eine Lücke?
Macht es Sinn dafür etwas anderes auszusortieren?

Dadurch verlangsamt sich die Kaufentscheidung erheblich und wird zu etwas, was bewusst und nicht unüberlegt abläuft. Durch die kritische Auseinandersetzung mit mir selbst konnte ich schon so manchen Fehlkauf vermeiden. Vergesse ich an "Eins rein, eins raus" und die daran anschließenden Fragen zu denken, so passieren mir auch heute noch hin und wieder Einkäufe, die sich schnell als Fehler entpuppen. Deswegen versuche ich immer daran zu denken, glücklicherweise wird es so langsam zu einer ganz normalen Gewohnheit und läuft oft automatisch ab. 

Eins rein, eins raus - ich kann nur jedem empfehlen die Kraft, die in diesem Ansatz liegt zu nutzen. Passt die Folgefragen auf euer eigenes Leben an und genießt es bewusst zu konsumieren. 

PS: Im Bild seht ihr übrigens den Anlass für diesen Post. Ein neuer Rucksack ist bei mir eingezogen (von der Marke Pinqponq, gebraucht gekauft), ein alter musste ausziehen. Da dieser seit einiger Zeit dabei war sich aufzulösen, machte der Kauf eines neuen Rucksacks in diesem Fall definitiv Sinn. 

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3. Dezember 2017

Naturkosmetik November 2017 | Ölreinigungsmethode, RMS beauty Lippenstifte, mittelmäßige Shampoos + mehr


Willkommen zu meinem Rückblick auf den Naturkosmetikmonat November 2017, viel war bei mir bezogen auf Kosmetik nicht los, aber ein paar Sachen gibt es dann doch zu berichten. 

Aufgebraucht

Zwei Balms von Maienfelser Naturkosmetik, Lavendel + Black Coffee, sind leer geworden. Beide liebe ich, beide werde ich immer und immer wieder nachkaufen. 

Auch die Deocreme von Schmidt's habe ich geleert. Da keiner der Inhaltsstoffe aus Bioanbau ist, wollte ich das Produkt trotz sehr guter Wirkung eigentlich nicht nachkaufen. Vielleicht mache ich es aber doch, denn bei Deocremes brauche ich starke und zuverlässige Produkte. 

Gekauft

Neu habe ich das Shampoo von Sante, begeistern kann es mich allerdings nicht. Eigentlich soll es Feuchtigkeit spenden, davon merke ich allerdings nicht viel. Die Unterschiede von Shampoos von Marken wie Maienfelser, 100%pure oder Myrto zu denen im Preissegment von 4-6 Euro sind schon deutlich zu spüren, in Zukunft werde ich die Finger von recht günstigen Shampoos lassen. 

Benutzt

Weiterhin gerne benutzt habe ich Hydrolate von Maienfelser, ich benutze sie als ersten Schritt nach der Reinigung und will den Geruch von Cistrose oder Annakraut nicht mehr missen. 

Seit gut 10 Tagen benutze ich zur Gesichtsreinigung ein Öl, sprich ich betreibe mal wieder die Ölreinigungsmethode, aktuell mit dem Edle Harze Körperöl. Bisher klappt es damit gut, die Hautschüppchen und trockenen Stellen, die ich vorher hatte, bin ich dadurch losgeworden. Ob meine Haut auf Dauer mit dem Öl zurechtkommen wird, werden die nächsten Wochen zeigen. In der Vergangenheit haben sich nach gut drei Wochen Hautunreinheiten eingestellt, mal sehen, was dieses Mal passieren wird. 


Wild With Desire Lippenstifte von RMS beauty

Spaß habe ich in den letzten Wochen mit Proben der Wild With Desire Lippenstifte von RMS beauty gehabt, bestellt habe ich diese über amazingy. Alle habe ich noch nicht getestet, aber ich kann soweit schon mal sagen, dass die Farben sehr pigmentiert und schön cremig sind. Geht beim Auftrag mal etwas daneben, merkt man deutlich, wie super die Pigmentation ist, dann muss man nämlich mit Öl arbeiten, sonst bekommt man die Farbe nicht runter. 

Vergleiche ich die Textur der Lippenstifte mit den Lip Shines der Marke, so mag ich die Lip Shines lieber, ich liebe ihren Glanz und dass sie so leicht sind. Von den bisher probierten Farben fällt Vogue Rose etwas negativ auf, im Auftrag ist der Ton eher fleckig und deckt bei mir nur mäßig. Damit hatte ich bei den anderen Farben keine Probleme. Lieblingsfarben sind bisher die Farben rms red und pretty vacant, beide würde ich in Form eines Lip Shines sofort kaufen. 

Im Dezember werde ich die Lippenstifte weitertesten und euch dann erzählen, ob ich mir eine der Farben kaufen werde (momentan tendiere ich zu nein). Swatches von den Lip Shines findet ihr auf grün grün übrigens hier und hier.

Dezember 2017

Und dass war es dann auch schon. Große Erwartungen an den Monat Dezember habe ich nicht, ich hoffe auf eine entspannte Zeit und ich wünsche euch allen eine schönen Monat.


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2. Dezember 2017

Minimalismus Kritik | Muss man sich Minimalismus "leisten" können?


Schon länger hat mich der Gedanke beschäftigt, ob Minimalismus, vielmehr wie dieser online teils dargestellt, ja fast schon zelebriert wird, etwas mit Geld zu tun hat. Sprich, muss man sich Minimalismus leisten können? Oder ist es doch etwas, was für jeden greifbar ist? Was nichts mit Geld zu tun hat? Darauf will ich heute aus meiner Perspektive antworten. 

Nachdem ich diesen Beitrag bereits fünf mal versucht habe zu schreiben und mir die Worte in meiner Videoversion immer wesentlich besser gefallen, werde ich euch diese unten im Post einfügen, hier findet ihr sie direkt auf Youtube. 

Mir ist es wichtig eigene Überzeugungen ab und zu mal auf die Probe zu stellen, mich ein Stück von ihnen zu entfernen um auf sie aus einem neuen Blickwinkel zu schauen. Denn nur so kann ich mich als Person weiterentwickeln, nur so kann man verhindern, dass man blind in eine Richtung läuft und Kritik ohne nachzudenken als unbegründet abtut. 

Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit dem Video und meinen Gedanken.


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26. November 2017

What's in my bag | Minimalismus


Es ist endlich soweit, heute ist mein erstes "What's in my bag" Video online gegangen. Ich schaue diese Art von Videos auf Youtube gerne und sie gehören ja fast schon zur Grundausstattung eines Kanals dazu. Mein Tascheninhalt fällt im Vergleich zu manch anderem recht minimalistisch aus und könnte daher ganz interessant sein. Das Video könnt ihr direkt im Post sehen (weiter unten) oder hier auf Youtube. Ein Video rund um den Inhalt meines Rucksacks (darin ist wesentlich mehr) folgt bald. 

Viel Spaß mit dem Video.




Erwähnte Produkte/Marken 



Die Links sind keine Partnerlinks, die erwähnten Produkte habe ich mir selbst gekauft.

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22. November 2017

Ordnung halten + aufräumen | 3 einfache Schritte/Tipps

Ich bin (heutzutage) ein recht ordentlicher Mensch, meist räume ich Dinge nach der Benutzung gleich wieder weg. Spätestens vor dem Schlafen gehen ist wieder alles in Ordnung und genau da, wo es hingeht. Panisches suchen nach wichtigen Unterlagen oder verlegten Dingen gehört der Vergangenheit an. Und sollte mal überraschend Besuch kommen, muss ich nicht in hektische Aufräumarbeiten verfallen. Welche drei Schritte/Tipps mir dabei geholfen haben, will ich euch heute verraten. 


Eigentlich ist es gar nicht so kompliziert
  1. Verschaffe dir einen guten Überblick über alles, was du besitzt, wirklich alles. Stellst du bei diesem Schritt fest, dass du mehr besitzt, als du willst/brauchst, nutze diesen Schritt zum Aussortieren. 
  2. Weise jedem Gegenstand, den du besitzt, einen festen Ort zu. Bedenke dabei, dass das Wegräumen so einfach wie möglich sein sollte.
  3. Räume jedes Teil nach der Benutzung gleich wieder weg und/oder nimm dir abends 15min Zeit um alles wieder in Ordnung zu bringen. 

Mithilfe dieser drei Schritte wache ich jeden Morgen in einer aufgeräumten Wohnung auf. Ich wache mit dem guten Gefühl auf, dass alles da ist, wo es hingehört, dass ich ganz entspannt in meinen Tag starten kann. 

Und jetzt noch einmal im Detail.

1. Überblick verschaffen

Im Detail zu wissen was man besitzt, ist meiner Meinung nach eine Grundvoraussetzung um dauerhaft Ordnung halten zu können. Durch einen Umzug vor vielen Jahren, bei dem mein ganzer Besitz durch meine Hände gegangen ist, bekam ich endlich einen Überblick über das, was ich damals besessen habe. Im Rückblick war der Umzug für mich Gold wert. 

Merkt man, nachdem man sich einen genauen Überblick verschafft hat, dass man mehr besitzt als man braucht/will, ist es natürlich sinnvoll etwas vom Überflüssigen auszusortieren. Das ist kein Muss, kann aber durchaus hilfreich sein. Ich habe mich damals vor allem von Dekoobjekten und leeren Verpackungen getrennt. Ernsthaft aussortiert habe ich selbst erst Jahre später. 

2. Alles hat einen festen Platz

Jedem Gegenstand einen festen Platz zu suchen ist ein weiterer wichtiger Schritt. Dabei ist eines wichtig zu bedenken: man sollte sich das Rausholen und vor allem das Zurücklegen von Gegenständen so einfach wie möglich machen. Denn ist das Wegräumen zu umständlich, lässt man es ganz schnell wieder sein.

Dieser Punkt ist mir erst vor ein paar Jahren klargeworden, hieran hat es bei mir lange gehakt. Seitdem ich diesen Tipp beherzige, läuft alles viel einfacher, besser und entspannter.

3. Gleich wieder wegräumen / abends 15min nutzen um wieder alles in Ordnung zu bringen

Nach der Benutzung etwas gleich wieder wegzuräumen ist ein Schritt, an dem ich über viele Monate hinweg gearbeitet habe, damals gar nicht bewusst. Da es mir nach meinem Umzug gefiel mit mehr Ordnung zu leben, habe ich daran Stück für Stück gearbeitet. Erwartet an diesem Punkt keine wundersamen Veränderungen über Nacht, ihr müsst einige Wochen und Monate dranbleiben, bis es zur neuen Gewohnheit wird. 

Und egal ob mit Kindern oder alleine, gestaltet man diesen Schritt (und natürlich auch die beiden anderen) so spielerisch wie möglich, klappt alles besser und einfacher. 

Als Ergänzung dazu nehme ich mir an vielen Abenden gut 15min Zeit um das weg zu räumen, was vielleicht doch liegengeblieben ist. Vor allem in der Küche nutze ich diese Zeit gerne um das Waschbecken frei  zu räumen. Komme ich morgens in die Küche und alles ist ordentlich, startet mein Tag ganz entspannt und mit dem Wissen, dass gestresstes Aufräumen morgens oder später am Tag weg fällt.

Viel Spaß beim Ordnung halten!

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